Brustvergrößerung Hannover: Schnitttechniken

Brustvergrößerungen sind anspruchsvolle Operationen, die nur von erfahrenen plastischen Chirurgen zufriedenstellend durchgeführt werden kann. Während ein Darm beispielsweise funktionieren, dafür aber nicht schön vernäht sein muss, sieht man die Ergebnisse von Schönheitsoperationen sofort. Das ist auch der Fall, wenn Sie eine Brustvergrößerung Hannover durchführen lassen. Um Narbenbildung zu minimieren und Implantate optimal positionieren zu können, werden unterschiedliche Schnitttechniken bei Brustvergrößerungen eingesetzt.

Unterbrustfalten-Schnitt

Diese Methode wird am häufigsten genutzt, da sie unkompliziert ist und genaues Arbeiten ermöglicht. Dafür wird ganz einfach unter der Brustfalte ein Schnitt durchgeführt, der, bei guter Arbeit, hinterher kaum sichtbar ist.

Diese Methode bietet zahlreiche Vorteile, da sie sehr sicher ist und ein genaues und zuverlässiges Arbeiten ermöglicht. Außerdem wird so das Infektionsrisiko signifikant verringert. Außerdem wird die Stillfähigkeit nicht beeinträchtigt. Der einzige Nachteil ist die dünne Narbe, die im Liegen oder beim Anheben der Arme sichtbar ist. Bei richtiger Hautpflege verblasst diese allerdings recht schnell.

Achselschnitt

Diese Technik wird auch als transaxilliärer Schnitt bezeichnet. Es wird über einen 3 bis 5 cm langen Schnitt in der Achselhöhle gearbeitet. Die Methode wird recht selten genutzt, da hier die Nachteile überwiegen. Es wird zwar eine narbenfreie, in ihrer Sensibilität nicht beeinträchtigte Brust garantiert, doch der Zugang ist recht kompliziert, was auch die Platzierung des Implantats erschwert.

Brustwarzenhof-Schnitt

Auch dies Technik nutzen Ärzte selten, da sie recht eingeschränkt ist, was die Größe der Implantate angeht. Sie eignet sich vor allem für kleinere Implantate und eine Neupositionierung der Brustwarze. Da diese dunkler sind, sind Narben kaum sichtbar. Allerdings können bei diesem Eingriff die Stillfähigkeit sowie die Sensibilität eingeschränkt werden.