Fahrrad Garage? Großgarage? Eine Garage bietet viele Nutzungsmöglichkeiten

Garagen dienen vornehmlich dazu, Gegenstände oder Fahrzeuge vor schädlichen Außeneinflüssen zu sichern. Deswegen sind Sie überdacht und meist zuschließbar, um das Hab und Gut auch vor Diebstahl und Vandalismus zu schützen. Der Begriff, der sich vom französischen garer (sicher verwahren) ableitet, ist zudem weitläufig, in Österreich beispielweise umfasst er auch Reparaturwerkstätten. Mancherorts ist auch noch das Wort Remise geläufig: So nannte man zunächst Garagen für Schienenfahrzeuge wie Eisen- und Straßenbahn, aber auch die historischen für Kutschen.

Die verschiedenen Garagenarten

Außerdem unterscheidet man verschiedene Garagenarten, die sehr vielfältig sind. Autohäuser, Miethäuser und die allgemeine Automobilindustrie unterhalten aufgrund Ihrer großen Fahrzeugmenge meist Großgaragen, während in Haushalten Einzel- oder Doppelgaragen möglich sind. Zudem werden diese auch oft als Fahrrad Garage benutzt, die man an vielen Stellen aber auch separat mieten kann. Auch das Carport zählt zu den Garagen, dieses ist aber im Vergleich zu anderen Ausführungen nicht verschließbar und dient nur als Schutz gegen Bewitterung. Zudem hat dies auch einen repräsentativen Charakter, da die Fahrzeuge gut sichtbar sind.

Natürlich gibt es auch Garagen zum kurzfristigen Parken, die sogenannten Parkhäuser, die man zahlreich in Innenstädten, Ortskernen oder in der Nähe von wichtigen Orten findet. Viele sind dabei Tiefgaragen, das heiß Sie sind platzsparend in den Untergrund verlegt. Diese haben dann in der Regel einen Pförtner oder Ordner, die Fahrer zum Teil einweisen oder das Parkgeld kassieren. Mittlerweile sind Parkautomaten aber häufiger zu finden, da so Personal und Zeit gespart werden kann. Dabei zieht man einen Parkschein für eine bestimmte Dauer gegen eine Gebühr und muss diesen beim Verlassen des Parkhauses an einer Schranke wieder einlösen.